Presseberichte
2011
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Hier der Pressetext des Veranstalters 2011: "HERZLICH WILLKOMMEN ZUM 28. INTERNATIONALEN KULTURLUSTGARTEN Auch 2011 möchten wir
Sie wieder sehr herzlich in den Volkspark Berlin-Mariendorf einladen. Begrüßen können Sie viele bekannte Künstler wie "Chris Thompson & Mads Erikson Band" (the very best of Manfred Mann`s Earth Band) und die Rocklegende "Ohio Express" (40 Years of Bubblegum Music) aus Großbritanien. Freuen Sie sich auf eine Schlagerstar-Show mit "Nino de Angelo" und "Sylvia Martens" und auf die bekannten Berliner Bands "Cool Cats" und "Lipstick". "Jump - Classic meets
Rock" - ein Brückenschlag zwischen Klassik, Pop und Rockmusik. Öffnungszeiten: Die Kiezbühne präsentiert an neuem Standpunkt wiederum ein vielfältiges kulturelles Angebot aus Tempelhof/Schöneberg und natürlich wird auch das Höhenfeuerwerk "Mariendorf in Flammen" am Sonnabend nicht fehlen. Henry Arzig |
Der Aufruf für den diesjährigen Talentewettbewerb mit Gerald Mann fand wieder in der Bezirkspresse statt:
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Presseberichte
2010
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Der Aufruf für den diesjährigen Talentewettbewerb mit Gerald Mann fand wie immer auch in der Berliner Woche statt:
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Presseberichte
2009
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Chatia Khaiauri siegt beim Talentewettbewerb und sichert sich die Siegerprämie von 300 € gesponsert von der Berliner Woche, Gutscheine und das schon traditionelle Erinnerungs-T-Shirt von copyeasy zur 20. Talenteshow von und mit Gerald Mann.
Fotos: Eigenerstellung |

Quellen: Berliner Abendblatt 2009

Quellen: Berliner Woche 2009
Presseberichte
2008
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"Kulturausschuss zeigt kein Interesse am Kulturlustgarten Auf der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur in der Martin-Luther-Gedächtniskirche konnten wir erleben, wie die Mitglieder des Ausschusses sich des Themas "Kulturlustgarten" buchstäblich entledigten. Frau Gönül Glowinski, Bezirksverordnete von Tempelhof-Schöneberg (FDP), stellte den Antrag, den am Sonntag beendeten Kulturlustgarten auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Ausschussvorsitzende Bettina Güldner von der Grünen-Fraktion mokierte sich zunächst darüber, dass sie und die anderen Ausschussmitglieder nicht vorher informiert worden wären, um sich besser auf das Thema vorbereiten zu können. Dann stellte sie die Frage: "Oder hat es einen Eklat gegeben?" Melanie Kühnemann (SPD) schien ebenfalls überfordert zu sein. Mit der wenig originellen Aussage "Nach dem Kulturlustgarten ist vor dem Kulturlustgarten" versuchte sie, das Thema zu vertagen. Frau Güldner nahm das dankbar auf und ließ flugs darüber abstimmen. Bis auf Frau Glowinski wollten sämtliche Ausschussmitglieder den Kulturlustgarten nicht auf der Tagesordnung sehen. Die anwesenden Medienvertreter stimmten daraufhin ebenfalls ab - und zwar mit ihren Füßen. Horst-Dieter Keitel (Berliner Woche), die Fanpage-Betreiber von kulturlustgarten.de und Jürgen Patalong (Bezirkslotse) verließen geschlossen den Raum und machten draußen - in gebührendem Abstand zum Gotteshaus natürlich - ihrer Empörung lautstark Luft. Auf Nachfrage berichtete Frau Glowinski, dass Kulturstadtrat Dieter Hapel zum Ende der Sitzung erklärte, dass es für ihn ein "ganz 'normales' Volksfest" gewesen sei, da in den Medien nichts Negatives darüber berichtet worden wäre. Wörtlich: "Es gab weder Schlägereien noch nennenswerte Verletzte." Innerhalb der nächsten 2 Wochen werde er sich mit dem Veranstalter zusammensetzen und ein Auswertungsgespräch über den Verlauf des diesjährigen Kulturlustgartens führen. Herr Hapel forderte auf, Anregungen und Kritik direkt an seinen Mitarbeiter Rainer Hoffmann zu richten. Fragen an den Veranstalter wolle man weiterreichen. Unser Kommentar: Dieser Ausschuss interessiert sich nicht dafür, was eigentlich sein ureigenstes Anliegen sein sollte: die Kultur. Er erwacht allenfalls mal aus seiner Lethargie, wenn es um Sicherheitszäune geht. Die Ausschussvorsitzende Güldner ist so in ihre schöngeistige Erbauungsliteratur vertieft, dass sie die aktuelle Berichterstattung über den Kulturlustgarten nicht zur Kenntnis nehmen kann oder will. Die Frage Güldners, ob es denn einen Eklat gegeben habe, ist bezeichnend. Denn schließlich hat es durchaus gebrochene Versprechen des Veranstalters, enttäuschte und verärgerte Reaktionen von Besuchern und entsprechende Veröffentlichungen dazu gegeben. Sie sollte eigentlich wissen, dass der Kulturlustgarten nicht nur wegen der Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch wegen des kulturellen Angebots schon länger mißtrauisch beäugt wird. Da ist es eigentlich nicht zu viel verlangt, wenn ein Kulturausschuss sich exakt diesem Thema widmet. Was braucht es da vorher eine abschließende Stellungnahme der Verwaltung? Geradezu absurd ist der Einwand der Ausschussvorsitzenden, dass man den Kulturlustgarten wegen der fehlenden Vorbereitungszeit nicht kurzfristig auf die Tagesordnung nehmen könnte. Erstens darf von gewählten Vertretern des Volkes erwartet werden, dass sie sich auch zu Themen äußern können, die nicht wochenlang auf irgendeiner Tagesordnung stehen. Zweitens ist der Kulturlustgarten gerade erst am Sonntag beendet worden, so dass ein Fazit redlicherweise nicht schon vor dessen Ende auf Verdacht gezogen werden kann. Drittens schaffen es ganz andere Themen kurzfristig auf die Tagesordnung. Wir erinnern nur an den Dringlichkeitsantrag zur Tibet-Flagge vor dem Schöneberger Rathaus. Wir haben eine ganz andere Vermutung für die Weigerung, dieses Fest zu thematisieren. Die für die Kultur zuständigen Kommunalpolitiker waren überhaupt nicht anwesend. Sie haben den Kulturlustgarten schlicht nicht gesehen und können ihn daher auch nicht beurteilen. Moment, wir müssen korrigieren. Es gab ja am ersten Tag den VIP-Empfang. Da haben es einige wenige Ausschussmitglieder immerhin auf das Festgelände geschafft. Probleme mit Eintrittskarten und mitgebrachten Getränken, von dem das "normale" Volk zu berichten wusste, dürften den bevorzugten VIPs allerdings nicht untergekommen sein. Wir haben auf jeden Fall bis auf Frau Glowinski, die immerhin an drei Tagen den Kulturlustgarten besuchte, nicht ein einziges Mitglied des BVV-Kulturausschusses auf dem Festgelände sichten können. Klar, dass man dann nicht viel zum Thema zu sagen hat." |



Quellen: Berliner Woche 04/05-2008
Presseberichte
2007
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Quelle: Berliner Woche vom 24. Oktober 2007
Nachspiel in der BVV im Rathaus:

Quelle: Berliner Woche vom 20.Juni 2007
Nachlese der Berliner Woche über www.kulturlustgarten.de und die Reaktionen der Bevölkerung im Forum:

Quelle: Berliner Woche vom 30. Mai 2007

Quelle: Berliner Woche vom 23. Mai 2007

Quelle: Berliner Woche vom 23. Mai 2007

Quelle: Berliner Woche vom 16. Mai 2007

Quelle: Berliner Woche vom 16. Mai 2007